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Dienstag, Mai 29, 2018
Recyceltes Minialbum mit dem Juni Mini Kit
Resteverwertung ist für uns Scrapper nichts Neues. Nachdem Mel schon die Verpackung aus dem Hauptkit für ihr Shaker Cover-Minialbum verarbeitet hat, geht es auch bei Stephanie an die Wiederverwertung einer Verpackung: Sie hat sich das Booklet der Journaling Karten aus dem Juni Minikit geschnappt, es quadratisch, praktisch, gut zugeschnitten und die Innenseiten ganz einfach mit ein paar Buchringen eingebunden:
Mit dabei: Das süße Einhorn vom Klartext Stempelset "frech, wild und wunderbar".
Das Klartext Stempelset "glücklich" hat auch seine Spuren hinterlassen:
>> Das Minikit und alle anderen Junikits findet ihr hier im Shop. <<
Mittwoch, November 08, 2017
5 Möglichkeiten fehlende Buchstabensticker zu ersetzen
Was könnt ihr machen, wenn bei einem eurer Alphabet Stickerbögen genau der Aufkleber fehlt, den ihr für das Wort braucht? Julia hat euch 5 Möglichkeiten zusammengetragen, wie ihr euch dann behelfen könnt :)
Unsere 5 Möglichkeiten Reihe macht echt immer Spaß. Dieses Mal geht es darum, wie man fehlende Alphabet- bzw. Buchstabensticker ersetzen kann.
Mehr dazu im Video: 5 Möglichkeiten fehlende Buchstabensticker zu ersetzen. Viel Spaß dabei!
Unsere 5 Möglichkeiten Reihe macht echt immer Spaß. Dieses Mal geht es darum, wie man fehlende Alphabet- bzw. Buchstabensticker ersetzen kann.
#1: Alphabetstempel benutzen.
Dafür eignen sich zum Beispiel die Klartext-Stempel sehr gut.#2: Die Alphabetdoktorei.
Mit einer Schere werden Buchstaben zurechtgestutzt. Mache ich ziemlich häufig. ;)#3: Zeichen und Zahlen zweckentfremden.
Die Profis unter euch kennen das schon, z.B. aus einer 3 ein E machen oder diverse Satzzeichen als Platzhalter nutzen.#4: Buchstaben nach Aussprache auswählen.
In der Grundschule gibt es doch glaube ich dieses "Schreiben nach Gehör", wenn ich mich nicht irre. Und ohne jetzt hier eine Diskussion anzetteln zu wollen ob das jetzt so gut ist oder nicht... Ich finde, man kann das ruhig auch mal bewusst für sich nutzen. ;)#5: Die tolle Scrabble-Hilfe auf wort-suchen.de.
Megaaaaa!Mehr dazu im Video: 5 Möglichkeiten fehlende Buchstabensticker zu ersetzen. Viel Spaß dabei!
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Sonntag, Dezember 11, 2016
Geschenke verpacken: Weihnachtsbaum Deko-Teilchen aus Resten
Habt ihr Lust auf eine weitere Geschenkverpackungsidee? Diesmal dreht es sich um Reste, genauer gesagt um grüne Reste. Also sucht schnell all eure grünen Schnipsel zusammen und los geht's:
Für die Umsetzung der kleinen Deko-Tannenbäumchen braucht ihr folgendes:
Zuerst nehmt ihr all eure grünen Papierreste und schnippelt wild drauf los. Schneidet einfach ein paar Quadrate und/oder Rechtecke aus euren Papieren aus, die möglichst nicht alle gleich groß sind. Am besten wirklich viele verschiedene Größen.
Nun nehmt ihr euren Zahnstocher und fädelt die Schnipsel von groß nach klein auf. Wer mag, kann die Schnipsel vorher schon mal mit einer Nadel mittig lochen, dann geht das Auffädeln bedeutend leichter. Seid ihr oben angekommen, lasst noch ein kleines Stücken Platz - dort wird noch der Stern angeklebt.
Jetzt könnt ihr euch euer bereits fertig eingepacktes Geschenk nehmen und vorsichtig von oben ein Loch in die Verpackung pieksen. Dort steckt ihr jetzt nur noch euer Papierbäumchen rein und fertig ist die aufgehübschte Geschenkverpackung!
Viel Spaß beim Nachbasteln!
Für die Umsetzung der kleinen Deko-Tannenbäumchen braucht ihr folgendes:
- ein paar grüne Papierreste
- eine Schere
- Zahnstocher (und evtl. noch eine Nadel zum Vorlochen)
- einen Stern (aus Papier ausgeschnitten, einen Aufkleber, als Wood Veneer oder, oder, oder, ...)
- Kleber
Zuerst nehmt ihr all eure grünen Papierreste und schnippelt wild drauf los. Schneidet einfach ein paar Quadrate und/oder Rechtecke aus euren Papieren aus, die möglichst nicht alle gleich groß sind. Am besten wirklich viele verschiedene Größen.
Nun nehmt ihr euren Zahnstocher und fädelt die Schnipsel von groß nach klein auf. Wer mag, kann die Schnipsel vorher schon mal mit einer Nadel mittig lochen, dann geht das Auffädeln bedeutend leichter. Seid ihr oben angekommen, lasst noch ein kleines Stücken Platz - dort wird noch der Stern angeklebt.
Jetzt könnt ihr euch euer bereits fertig eingepacktes Geschenk nehmen und vorsichtig von oben ein Loch in die Verpackung pieksen. Dort steckt ihr jetzt nur noch euer Papierbäumchen rein und fertig ist die aufgehübschte Geschenkverpackung!
Viel Spaß beim Nachbasteln!
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Mittwoch, Dezember 07, 2016
Lasse und Peer im Rahmen | Verpackungsidee
Manchmal gibt es diese Momente, in denen man sofort weiß, was man machen möchte, wenn man ein Produkt in der Hand hielt. So ging es mir mit diesen Metallrahmen von 7 Gypsies. Kurz zuvor waren gerade die Klartext-Stempel "Lasse & Peer" bei mir eingetroffen und eine kleine Verpackungsidee entstand in meinem Kopf. "Lasse und Peer im Rahmen" war der geflügelte Satz und das Ergebnis finde ich echt süß. Was genau ich wie gemacht habe, erkläre ich euch natürlich gerne.
Im ersten Schritt habe ich die beiden auf Cardstock aufgestempelt und mit Aquarellfarben coloriert, auch um die gestempelten Abdrücke habe ich ein wenig Farbe aufgetragen und ein grobes Tapetenmuster mit der Pinselspitze angedeutet. Schließlich sollten Lasse & Peer ja so natürlich wie möglich wirken.
Übrigens, solltet ihr noch keine Erfahrung im Stempeln haben und nicht wissen, was ihr braucht, um anzufangen, empfehle ich euch dieses Basis-Kit für Stempler. Ihr braucht nur noch Stempel und könnt direkt loslegen.
Aus der Packung mit den Metallrahmen habe ich mir dann die zwei größeren Rahmen geschnappt und überlegt, welcher der beiden in den größeren, ovalen Rahmen kommt und welcher in den kleineren, runden. Da Peer mit seinem Geweih – im wahrsten Sinne des Wortes – aus dem Rahmen fällt, wollte ich ihn gerne in den größeren der beiden Rahmen kleben.
Da ich keine passende Stanze besitze, wurde kurzerhand ein Klebezettel als Hilfsmittel eingesetzt. Man legt ihn über den Metallrahmen und fährt mit einem Bleistift die innere Kontur nach, in der später das gewünschte Motiv platziert werden soll.
Mit einer Schere wird der aufgezeichnete Rahmen ausgeschnitten und auf das Motiv gelegt. Man konnte durch den Klebezettel leicht die Umrisse vom Elch erkennen. Dadurch konnte ich mir den Ausschnitt frei wählen, den Klebezettel mit einem Finger festhalten und mit einem Bleistift die Umrisse wieder umfahren. Aber vorsichtig, um nicht zu verrutschen und damit man das Geweih frei lässt.
Denn ich wollte ihm sein Geweih nicht nehmen und habe es mit der Schere grob ausgeschnitten. So hängt das Geweih zwar etwas über den Rahmen und den eigentlich gewollten Ausschnitt, ich persönlich finde das aber gar nicht so schlimm.
Mit meinem Klebestift habe ich auf die Fläche des Rahmens, auf der mein Stempelmotiv kleben soll, Kleber aufgetragen. Das klebt super! Das Papier einige Sekunden an der Klebefläche fest andrücken, insbesondere am Rand. Der Kleber trocknet schnell. Mit dem Klebestift kann man übrigens richtig coole Sachen machen, denn wenn man ihn erst einmal in Ruhe antrocknen lässt, bevor man zwei Oberflächen aufeinander gibt, kann man sie wieder voneinander lösen. Ähnlich wie bei Klebezetteln.
In der Zwischenzeit durfte aber auch schon die transparente Verpackungsschachtel einweichen, denn ich habe mal wieder Resteverwertung betrieben. Wobei es wohl eher Upcycling ist. Diese wunderbaren Farbsprays kommen in total tollen Schachteln, die leider ein paar Aufkleber haben. Mit Nagellackentferner (acetonfrei) getränkte Wattepads habe ich die Klebestellen einige Zeit einweichen lassen, um sie dann entfernen zu können. Es funktioniert aber auch mit Seifenwasser.
Um die letzten Rückstände von der Plastikverpackung zu entfernen, habe ich dann ein feuchtes Tuch verwendet. Mit Seidenpapier habe ich die kleinen Geschenke für eine Freundin eingepackt und in die Verpackung geschoben. Sieht doch schon hübsch aus, oder?
Aber nein, meinen Peer im Rahmen möchte ich natürlich noch unbedingt auf der Geschenkverpackung anbringen. Dafür habe ich mir ein paar farbige Garne herausgesucht die farblich unter anderem zum Seidenpapier passen. Die Länge ist abhängig von der Schachtel, ich habe darauf geachtet, dass ich einmal komplett um die Schachtel herum komme und dann noch eine Schleife binden kann.
Es gibt zwei Möglichkeiten, den Metallanhänger auf das Garn zu bekommen, bzw. es so hinzubekommen, dass er auf der Verpackung bleibt:
Wenn das soweit gemacht ist, wird der Peer im Rahmen auf die Verpackung gelegt und das Garn entsprechend einmal um die Verpackung herum gelegt und auf der Vorderseite eine Schleife gemacht.
Zusätzlich habe ich dann noch einen der Tassel von Crate Paper hinzugefügt. Die mag ich doch so gern. So schnell kann man ganz hübsch ein Geschenk verpacken! Ich bin froh, Freundinnen zu haben, die sich immer wieder über meine Verpackungsideen freuen.
Ach, und den Lasse habe ich ja auch schon mal vorbereitet. Denn Weihnachten kommt ganz schnell, Geburtstage stehen auch noch an und überhaupt sollte man Verpackungsmaterial immer genug zu Hause haben.
Ich hoffe, euch hat meine Verpackungsidee auch gefallen und wünsche euch viel Spaß beim Nachmachen. Wisst ihr schon, wie ihr eure Weihnachtsgeschenke dieses Jahr verpackt? Ich bin mir noch ein wenig unschlüssig.
Im ersten Schritt habe ich die beiden auf Cardstock aufgestempelt und mit Aquarellfarben coloriert, auch um die gestempelten Abdrücke habe ich ein wenig Farbe aufgetragen und ein grobes Tapetenmuster mit der Pinselspitze angedeutet. Schließlich sollten Lasse & Peer ja so natürlich wie möglich wirken.
Übrigens, solltet ihr noch keine Erfahrung im Stempeln haben und nicht wissen, was ihr braucht, um anzufangen, empfehle ich euch dieses Basis-Kit für Stempler. Ihr braucht nur noch Stempel und könnt direkt loslegen.
Aus der Packung mit den Metallrahmen habe ich mir dann die zwei größeren Rahmen geschnappt und überlegt, welcher der beiden in den größeren, ovalen Rahmen kommt und welcher in den kleineren, runden. Da Peer mit seinem Geweih – im wahrsten Sinne des Wortes – aus dem Rahmen fällt, wollte ich ihn gerne in den größeren der beiden Rahmen kleben.
Da ich keine passende Stanze besitze, wurde kurzerhand ein Klebezettel als Hilfsmittel eingesetzt. Man legt ihn über den Metallrahmen und fährt mit einem Bleistift die innere Kontur nach, in der später das gewünschte Motiv platziert werden soll.
Mit einer Schere wird der aufgezeichnete Rahmen ausgeschnitten und auf das Motiv gelegt. Man konnte durch den Klebezettel leicht die Umrisse vom Elch erkennen. Dadurch konnte ich mir den Ausschnitt frei wählen, den Klebezettel mit einem Finger festhalten und mit einem Bleistift die Umrisse wieder umfahren. Aber vorsichtig, um nicht zu verrutschen und damit man das Geweih frei lässt.
Denn ich wollte ihm sein Geweih nicht nehmen und habe es mit der Schere grob ausgeschnitten. So hängt das Geweih zwar etwas über den Rahmen und den eigentlich gewollten Ausschnitt, ich persönlich finde das aber gar nicht so schlimm.
Mit meinem Klebestift habe ich auf die Fläche des Rahmens, auf der mein Stempelmotiv kleben soll, Kleber aufgetragen. Das klebt super! Das Papier einige Sekunden an der Klebefläche fest andrücken, insbesondere am Rand. Der Kleber trocknet schnell. Mit dem Klebestift kann man übrigens richtig coole Sachen machen, denn wenn man ihn erst einmal in Ruhe antrocknen lässt, bevor man zwei Oberflächen aufeinander gibt, kann man sie wieder voneinander lösen. Ähnlich wie bei Klebezetteln.
In der Zwischenzeit durfte aber auch schon die transparente Verpackungsschachtel einweichen, denn ich habe mal wieder Resteverwertung betrieben. Wobei es wohl eher Upcycling ist. Diese wunderbaren Farbsprays kommen in total tollen Schachteln, die leider ein paar Aufkleber haben. Mit Nagellackentferner (acetonfrei) getränkte Wattepads habe ich die Klebestellen einige Zeit einweichen lassen, um sie dann entfernen zu können. Es funktioniert aber auch mit Seifenwasser.
Um die letzten Rückstände von der Plastikverpackung zu entfernen, habe ich dann ein feuchtes Tuch verwendet. Mit Seidenpapier habe ich die kleinen Geschenke für eine Freundin eingepackt und in die Verpackung geschoben. Sieht doch schon hübsch aus, oder?
Aber nein, meinen Peer im Rahmen möchte ich natürlich noch unbedingt auf der Geschenkverpackung anbringen. Dafür habe ich mir ein paar farbige Garne herausgesucht die farblich unter anderem zum Seidenpapier passen. Die Länge ist abhängig von der Schachtel, ich habe darauf geachtet, dass ich einmal komplett um die Schachtel herum komme und dann noch eine Schleife binden kann.
Es gibt zwei Möglichkeiten, den Metallanhänger auf das Garn zu bekommen, bzw. es so hinzubekommen, dass er auf der Verpackung bleibt:
- Man knotet das Garn sowohl oben als auch unten einmal fest. Wenn der Anhänger dann auf der Geschenkverpackung befestigt wird, verrutscht er nicht mehr.
- Der Faden, bzw. das Garn, wird auf der einen Seite durch die Öse gezogen und auf der Rückseite entlang zur zweiten Öse geführt, um dort wieder hindurchgezogen zu werden.
Wenn das soweit gemacht ist, wird der Peer im Rahmen auf die Verpackung gelegt und das Garn entsprechend einmal um die Verpackung herum gelegt und auf der Vorderseite eine Schleife gemacht.
Zusätzlich habe ich dann noch einen der Tassel von Crate Paper hinzugefügt. Die mag ich doch so gern. So schnell kann man ganz hübsch ein Geschenk verpacken! Ich bin froh, Freundinnen zu haben, die sich immer wieder über meine Verpackungsideen freuen.
Ach, und den Lasse habe ich ja auch schon mal vorbereitet. Denn Weihnachten kommt ganz schnell, Geburtstage stehen auch noch an und überhaupt sollte man Verpackungsmaterial immer genug zu Hause haben.
Ich hoffe, euch hat meine Verpackungsidee auch gefallen und wünsche euch viel Spaß beim Nachmachen. Wisst ihr schon, wie ihr eure Weihnachtsgeschenke dieses Jahr verpackt? Ich bin mir noch ein wenig unschlüssig.
Verwendetes Material:
Dienstag, Oktober 11, 2016
5 Möglichkeiten | Schüttelkarten
Ach, ich mag ja so interaktives Zeugs: Laschen, Klappen, Taschen - alles meins! Und natürlich liebe ich Shaker Cards! Man kann sie so einfach herstellen und sie machen einfach was her. Im Rahmen unserer 5-Möglichkeiten-Reihe zeige ich Euch heute ein paar Varianten.
...und danach das Vellum mit Glossy Accents darüber geklebt, das sieht man kaum. Unter das Vellum kommen natürlich ein paar Pailletten als Schüttelteile. Oben drauf noch ein weiterer Stempelabruck und fertig ist die Karte:
Der Umschlag wird verschlossen, mit dem Band umwickelt und auf die Karte geklebt. Alternativ könnte man auch ein Pergamintütchen verwenden oder einen Umschlag aus Acetatfolie herstellen.
Aus einem Layer aus Patterned Paper in der Größe 3,75" x 5,75" wurde eine Aussparung passend zur Verpackung ausgeschnitten, sodass die Kanten des Plastiks später nicht mehr zu sehen sind.
Karte und passenden Layer aus Patterned Paper habe ich mit einer Stanze gelocht und Folie einer Verpackung und Pailletten dazwischen gelegt.
Bei feinen Formen ist transparenter Abstandkleber ein gutes Hilfsmittel, weil Überstände nicht sofort ins Auge springen.
In bewegten Bildern gibt es das Ganze als Video noch einmal hier:
Ich hoffe, ich konnte Euch ein wenig inspirieren und freue mich Eure Schüttelkarten zu sehen!
Ihr braucht dazu:
- Ein paar Karten aus Cardstock (meine sind alle geklappt 4x6" groß)
- Acetatfolie
- Verpackungsreste
- Vellum / Transparentpapier
- Stempelsprüche
- Abstandklebeband, z.B. transparent
- Pailletten und Wood Veneers
- Patterned Paper
- und natürlich das Übliche wie Schere, Unterlage, Stanzen, Stempelkissen...
Karte 1:
Für diese Karte habe ich einen Layer aus Glanzkarton in 3,75" x 5,75" einen Layer aus Cardstock in 3,5" x 5,5" und ein Stück Vellum in 3,5" x 5,5" zugeschnitten. Auf dem Cardstocklayer habe ich mit Alphabetstempeln einen Gruß gestempelt......und danach das Vellum mit Glossy Accents darüber geklebt, das sieht man kaum. Unter das Vellum kommen natürlich ein paar Pailletten als Schüttelteile. Oben drauf noch ein weiterer Stempelabruck und fertig ist die Karte:
Karte 2:
Für diese Karte habe ich einen Umschlag aus Vellum gebaut. Mit dem Envelope-Punchboard geht das supereinfach. In den Umschlag kommt eine Project-Life-Karte mit einem Stempelspruch und natürlich Teile zum Schütteln.Der Umschlag wird verschlossen, mit dem Band umwickelt und auf die Karte geklebt. Alternativ könnte man auch ein Pergamintütchen verwenden oder einen Umschlag aus Acetatfolie herstellen.
Karte 3:
Für diese Karte wurde ein Verpackungsrest zum Schüttelfenster.Aus einem Layer aus Patterned Paper in der Größe 3,75" x 5,75" wurde eine Aussparung passend zur Verpackung ausgeschnitten, sodass die Kanten des Plastiks später nicht mehr zu sehen sind.
Karte 4:
Das Prinzip dieses Schüttelelements habe ich hier schon einmal Schritt für Schritt erklärt.Karte und passenden Layer aus Patterned Paper habe ich mit einer Stanze gelocht und Folie einer Verpackung und Pailletten dazwischen gelegt.
Karte 5:
Meine Lieblingsvariante bei Schüttelkarten! Eine ausgestanzte Form wird mit Acetatfolie hinterlegt und mit Abstandkleber aufgeklebt.Bei feinen Formen ist transparenter Abstandkleber ein gutes Hilfsmittel, weil Überstände nicht sofort ins Auge springen.
In bewegten Bildern gibt es das Ganze als Video noch einmal hier:
Ich hoffe, ich konnte Euch ein wenig inspirieren und freue mich Eure Schüttelkarten zu sehen!
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