Freitag, Juni 09, 2006

[ aufgeräumt ]

tja, was ich von meinen challenge-teilnehmern verlange, versuche ich möglichst immer selbst auch zu erfüllen - wenn auch, wie diesmal, mit verspätung! die tageschallenge am mittwoch lautete: aufräumen. da sich bei mir ein kleines chaos breitgemacht hatte - kein schlimmes, da ich für gewöhnlich immer, wenn ich mit einem projekt fertig bin, aufräume - nur diesmal war es mir schon zu spät dafür gewesen! und außerdem war eine material-lieferung bazzill und creative imaginations noch nicht weggeräumt! viel mehr war es nicht, zeitaufwand: 15 minuten!

VORHER:


NACHHER:


wie man sieht, habe ich mich zum im-stehen-scrapper entwickelt (sehr funktionables provisorium aus ikea-schubladen-kasten und multiplex-platte) und bin mal wieder froh, dass ich nach dem umzug noch nicht hals-über-kopf das zimmer neu eingerichtet, sondern erstmal alles provisorisch gemacht habe. so einiges hätte ich im jenuar völlig anders gemacht, als ich es heute gerne hätte. meine testphase ist übrigens fast abgeschlossen und ich werde nach dem sommerurlaub dann endlich mit dem einrichten loslegen. und ein stehtisch ist ein definitives MUST!

Kommentare:

amber hat gesagt…

dani - your scrapspace looks like a scrapbooking STORE. the way you've got it organized, esp. the basket with all the blank (new) albums. question: what is the thingie next to the basket with all the little bits in it, stickers etc., with the 'It's okay' label?? I'm guessing Ikea, but what exactly? debating whether I have room on my table for one, it looks like a good way to have fast access to a lot of goodies...

dani hat gesagt…

amber, can't tell you the ikea-name of the box, don't know it anymore and can't find it on the website either! It's a desktop-box for pencils, letters etc. and fits perfekt for a medium-size alphabet-sticker-collection - hehe!

amber hat gesagt…

thanks dani - we were at ikea yesterday (zufall) and I looked and found it. :)

Jeani hat gesagt…

Ich scrappe auch im Stehen und muss danach immer wieder meinen Rücken gerade biegen, der mir dann fürchterlich weh tut. Auf die Idee mit dem Stehpult bin ich noch gar nicht gekommen. Aber dann habe ich auch nicht mehr die Entfernung zum Layout. Von dicht dran sieht immer alles anders aus, als wenn man mal ein paar Schritte zurück geht.