Montag, April 11, 2016

DIY Fotostudio | Projekte fotografieren #MitmachMontag

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Wow... das mit der Fotografiererei ist schon ein ziemlich großes Thema. Natürlich kann ich nicht in ein paar Worten zusammenfassen, worüber dutzende Leute schon Bücher geschrieben haben - aber manchmal reicht schon ein kleiner Trick, damit Bilder einfach besser werden.

Deshalb nehme Euch jetzt zum #MitmachMontag Wochenstart einmal mit in mein Fotostudio:
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Na, enttäuscht? ;)

DIY Fotostudio für Projekte:

Es gibt natürlich auch tausend andere Möglichkeiten, Lichtzelte, Fotoboxen - aber mit einem Brett und einer Rolle Tapete kommt man auch schon ein Stück weit.
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An meinen Klappstuhl hänge ich einen Küchenpapier-Halter vom Möbelschweden. Das ist ganz praktisch, denn dann muß ich nicht so viel von der Rolle abwickeln. Kann man aber auch weglassen.
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Da die meisten Stühle keine ganz gerade Sitzfläche haben, lege ich einfach quer ein altes Regalbrett drauf, damit meine Karte oder mein Mini oder wasimmer ich knipsen möchte auch vernünftig stehen bleibt.
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Mit dieser Konstruktion bin ich ziemlich flexibel, denn mein Stuhl-Fotostudio läßt sich ganz leicht immer da aufbauen wo das Licht grad gut ist.

Licht ist natürlich einer der Big Points beim Fotografieren - auch darüber gibt es Berge Literatur! Ein heller Platz ohne direktes Sonnenlicht ist ideal damit das Motiv gut ausgeleuchtet ist und keine störenden scharfen Schatten entstehen.

Leicht zu vermeidende Fehler beim Fotografieren sind:

  • frontales Blitzen (Automatikblitz; Motiv wirkt platt, der Hintergrund säuft dunkel ab)
  • Mischlicht (verschiedene Lichtquellen wie beispielsweise Tageslicht kombiniert mit einer Lampe führen zu Farbstichen)
  • zu lange Belichtung ohne Stativ

Wichtig auch: Wenn man optische Verzerrungen des Motivs vermeiden will, sollte man sich auf dessen Ebene begeben. In diesem Fall bedeutet es: in die Hocke gehen. So sieht das dann aus:
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Und wenn man ein bißchen weiter heran geht:
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Das ist doch schonmal brauchbar, oder?


Tipps Layouts fotografieren

Beim Fotografieren von Layouts nehme ich gerne die Schubladen meines Schreibtisches zur Hilfe.
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Eine ziehe ich ein kleines Stück heraus und stelle das LO darauf. Auf der oberen Schublade backt immer ein Stück doppelseitiges Klebeband - das sieht zwar nicht sehr hübsch aus, macht aber, daß das LO ganz gerade stehen bleibt.
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Meine LOs fotografiere ich im Sitzen. Das verhindert auch doofe Schatten durchs Darüberbeugen. Durch den Sucher der Kamera versuche ich mich grob an den Linien des Layouts und der Möbel zu orientieren um das Motiv möglichst gerade abzulichten, denn das macht das Ausschneiden leichter.
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So verliere ich nur einen ganz kleinen Stück vom Rand und kann das Layout so zeigen wie es wirklich aussieht.
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Vielleicht waren diese Tipps ja für den Einen oder Anderen hilfreich? Habt eine schöne Woche!!

1 Kommentar:

abraxas hat gesagt…

Vielen Dank, da war schon der ein oder andere sehr hilfreiche Tipp dabei.
LG Martina